Nebel, Galaxien und Sternfelder – aufgenommen in meiner Sternwarte in Münster und mit einem Remote-Teleskop unter dem dunklen Himmel Marokkos. In einem einzigen Bild stecken oft Dutzende Stunden Belichtung.
Zur GalerieDer HerznebelJedes Bild mit allen Aufnahmedaten – Teleskop, Kamera, Filter, Belichtungszeit und Bearbeitung.
IC 1805 · Melotte 15 · SHO + RGB-Sterne
Der Herznebel in der Kassiopeia war eines meiner ersten großen Schmalbandprojekte – und eines, das sich über fast zwei Jahre gezogen hat. Gearbeitet habe ich mit dem TS 130 in zwei Varianten, mit Reducer und mit Flattener; insgesamt stand das Teleskop in 8 Nächten auf IC 1805.
| Sternwarte | New Horizons Observatory |
|---|---|
| Teleskop | TS Photoline 130 (Flattener 910 mm und Reducer 730 mm) |
| Gesamt | 62,4 Stunden in 8 Nächten |
Die eigene Sternwarte in Münster für weite Nebellandschaften – und ein Remote-Teleskop mit langer Brennweite unter dem dunklen Himmel des Hohen Atlas für kleine, detailreiche Objekte.
Meine eigene Sternwarte am Stadtrand von Münster. Von hier kommen vor allem die großen, weit ausgedehnten Nebel. Mit 3-nm-Schmalbandfiltern holt sie auch unter aufgehelltem Stadthimmel und bei Mondlicht noch feine Strukturen heraus.
Mehr zur Sternwarte →Ein Remote-Teleskop an der Sternwarte Oukaïmeden, rund 50 km südlich von Marrakesch. Der Himmel dort gehört zu den dunkelsten in Nordafrika. Mit 2,8 m Brennweite ist es ideal für kleine Objekte wie Planetarische Nebel und Galaxien.
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